Lesung von Elfriede Eckle in Hirrlingen
Die in der Nähe Tübingens lebende Autorin erkannte während eines Seminars an der Uni Tübingen  ein Lied wieder, das sie, in Bruchstücken nur, von ihrer Großmutter in Erinnerung hatte. Der Gedanke, die Geschichte ihrer Familie aufzuschreiben, ließ sie von da an nicht mehr los. Jetzt dieses Buch. An einem Herbsttag kehrt die Erzählerin an den Ort ihrer Kindheit im Coburgischen zurück und durchlebt wie in einem Alptraum noch einmal die Geschichte ihrer Familie. Es ist in erster Linie die Geschichte Doreths, der weiblichen Hauptfigur, die sich während des Ersten Weltkriegs zu selbstverantwortlichem Handeln emanzipiert hat. Sie entscheidet sich zeitlebens für die Schwächeren und zögert darum auch nicht, Existenz und Leben aufs Spiel zu setzen, als es gilt, ihre sefardischen  Verwandten vor der Verfolgung durch das NS-Regime zu retten
Begrüßung
Begrüßung der Anwesenden.
Klavierstück
Zuhörer
Zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer hatten sich im Bürgerhaus eingefunden.
Gerhard Eckle
Elfriede Eckle

 

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